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Berliner Wasser: Qualität spricht für sich

Berliner Wasser spricht für sich

Der größte städtische Wasserversorger der Republik lässt sein Produkt für sich sprechen. In einer originellen Kampagne der Berliner Wasserbetriebe heißt es: „Ich bin’s. Dein Berliner Wasser.“

Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel und die deutschen Qualitätsstandards gehören zu den höchsten weltweit. So weit so gut – aber wie teilt ein Wasserversorger dieses überzeugende Leistungsmerkmal seinen Kunden auf originelle Art mit, ohne zu langweilen? Zum Beispiel auf die Berliner Art.

„... und das ist auch gut so.“

Die Berliner Wasserbetriebe lassen ihr Produkt einfach für sich sprechen. „Ich werde strenger kontrolliert als Du vor Berliner Clubs“, heißt es auf der Website. Und weiter: „Egal wie streng der Türsteher deines Berliner Lieblingsclubs ist, bei mir schaut man noch genauer hin. Und das ist auch gut so, denn als Wasser bin ich das Lebenselixier der Berliner. Klar, manchmal ist mir dieser Putzfimmel ein bisschen zu viel des Guten, aber dass ich die hohen Qualitätsstandards in vielen Punkten übertreffe, macht mich schon sehr stolz.“

Unerwünschte Elemente draußen halten

Das Wasser selbst erklärt anschaulich und in leicht verständlicher Sprache, was genau die Wasserbetriebe dafür tun, um seine hervorragende Qualität zu sichern und unerwünschte Elemente draußen zu halten – unter anderem auch in einem Video über seine inneren Werte. Und da gibt es einige Fakten, mit denen der Versorger überzeugen kann: „Das Berliner Grundwasser ist von hoher Qualität, wir bereiten es naturnah auf, ohne jede Chemie und machen es zu bestem Trinkwasser. Das soll so bleiben“, betont Dr. Uta Böckelmann, Leiterin des akkreditierten Labors der Berliner Wasserbetriebe. Dazu untersuchen rund 100 Beschäftigte pro Jahr rund 21.000 Trinkwasserproben. Das dichte Überwachungsnetz umfasst außerdem alle 800 Grundwasserbrunnen sowie sämtliche Technologiestufen der Wasserwerke. Dort wird das Wasser auf chemische, biologische und physikalische Parameter untersucht, und die Wissenschaftler der Wasserbetriebe suchen ohne festes Ziel nach feinsten Spuren etwa von künstlichen Süßstoffen oder Arzneimitteln.

Uferfiltrat aus Spree und Havel

„Wir betrachten Qualität im Rahmen des gesamten Wasserkreislaufs. Deshalb untersuchen wir nicht nur das Trinkwasser im Wasserwerk, im Rohrnetz und beim Kunden. Auch Grundwasser, Abwasser und sogar unseren Klärschlamm nehmen wir unter das Mikroskop“ , erklärt Dr. Böckelmann. Berlin gewinnt – und das ist für eine Stadt dieser Größenordnung etwas Besonderes – sein Trinkwasser „aus eigenem Anbau“: Das Wasser von Spree und Havel versickert in einem Prozess monatelanger natürlicher Reinigung zu Grundwasser, sogenanntem Uferfiltrat, das rund 60 Prozent des Berliner Trinkwassers ausmacht.

Ausgezeichnete Kommunikation

Mit dem „Wasser-Selfie-Video“ haben die Berliner nicht zum ersten Mal die Nase vorn in Sachen kundennaher Kommunikation: Ihre Kinder- und Jugendseite klassewasser.de erhielt kürzlich das renommierte Web-Siegel „Erfurter Netcode“ für Qualität im Internet. Auf der Seite erhalten Schüler ab sechs Unterstützung bei Wasser-Themen der Fächer Biologie, Chemie, Erdkunde und Physik. Auch Informationen und Unterrichtsmaterial für Lehrer und Erzieher sind im Angebot. Die Ausbildungsseite ausbildung.bwb.de belegte in einer Benchmark-Studie der Uni Koblenz zum Ausbildungsmarketing den zweiten Platz von 227 – hinter BASF. Gestaltet von Azubis für Azubis hat ausbildung.bwb.de vor allem mit zielgruppenspezifischer Ansprache und übersichtlichen Informationen überzeugt.

Dr. Uta Böckelmann, Leiterin des akkreditierten Labors der Berliner Wasserbetriebe, im Video
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