GWF Wasser Abwasser

Die Seine in Paris bleibt sauber

Anlagentechnik von Xylem wird in der Kläranlage „Achères Seine Aval“ in Paris eingesetzt. Sie bereitet täglich circa 1.5 Millionen Kubikmeter Abwasser aus der Pariser Metropolregion auf. Damit gilt sie als eine der größten Kläranlagen in Europa. Die zuständige städtische Behörde für die kommunale Kläranlage, das „Service public de L’assainissement Francilien“, hat ein Entwicklungsprogram gestartet. Es sieht vor, die bestehenden Biofiltrationseinheiten zu erweitern und eine neue Werksanlage mit Membranverfahren zu bauen.

Anlagentechnik von Xylem wird in der Kläranlage „Achères Seine Aval“ in Paris eingesetzt. Sie bereitet täglich circa 1.5 Millionen Kubikmeter Abwasser aus der Pariser Metropolregion auf. Damit gilt sie als eine der größten Kläranlagen in Europa. Die zuständige städtische Behörde für die kommunale Kläranlage, das „Service public de L’assainissement Francilien“, hat ein Entwicklungsprogram gestartet. Es sieht vor, die bestehenden Biofiltrationseinheiten zu erweitern und eine neue Werksanlage mit Membranverfahren zu bauen.

„Wir arbeiten mit Xylem bereits seit mehreren Jahrzehnten zusammen, daher ist uns deren Wasser- und Abwasser-Expertise sowie die Qualität ihrer Technologie wohl bekannt,” sagt Gaël Brion, Projektleiter des Programms. „Für unsere Kunden ist es wichtig, energieeffiziente Technologien anzubieten und die Betriebskosten der Anlage zu reduzieren.“ Die Mehrzahl der verwendeten Pumpen enthält die Flygt N-Technologie, welche Verstopfungen vermeidet, eine anhaltende Hocheffizienz ermöglicht und dadurch den Energieverbrauch senkt.”

Die ersten Flygt Pumpen und die entsprechende Steuerungstechnik wurden im März 2015 geliefert. Die Modernisierung der Pariser Kläranlage ist notwendig geworden, um die Richtlinien der „Europäischen Wasser Direktive“ einzuhalten. Sie gibt die Ziele und Standards für zukünftigen Wasserschutz in Europa vor. Die verbesserte Technologie wird dazu beitragen, die Wasserqualität der Seine aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Behandlungseffizienz der Anlage zu verbessern. Das Projekt soll bis zum Jahr 2021 abgeschlossen sein.

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