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Erste Seccua Phoenix 40 in Kalifornien im Einsatz

Mit seiner neuen Anlage Phoenix 40 präsentiert die Seccua GmbH sein Modell für die öffentliche Trinkwasserversorgung sowie die dezentrale Trinkwasseraufbereitung und Legionellenprophylaxe in großen Immobilien wie beispielsweise Krankenhäusern oder Wohnanlagen. Die Phoenix-Anlagen von Seccua sind seit jeher die einzigen in ihrer Klasse mit zertifizierter, vollständiger Rückhaltung von Krankheitserregern und integriertem, vollautomatischem Membrantest für dauerhaft sichere Keimentfernung. Mit der Phoenix 40, einer Weiterentwicklung bestehender Anlagengrößen, schafft es Seccua nun, kontinuierlich bis zu 60 000 Liter Trinkwasser pro Stunde aufzubereiten und zu entkeimen.

Mit seiner neuen Anlage Phoenix 40 präsentiert die Seccua GmbH sein Modell für die öffentliche Trinkwasserversorgung sowie die dezentrale Trinkwasseraufbereitung und Legionellenprophylaxe in großen Immobilien wie beispielsweise Krankenhäusern oder Wohnanlagen. Die Phoenix-Anlagen von Seccua sind seit jeher die einzigen in ihrer Klasse mit zertifizierter, vollständiger Rückhaltung von Krankheitserregern und integriertem, vollautomatischem Membrantest für dauerhaft sichere Keimentfernung. Mit der Phoenix 40, einer Weiterentwicklung bestehender Anlagengrößen, schafft es Seccua nun, kontinuierlich bis zu 60 000 Liter Trinkwasser pro Stunde aufzubereiten und zu entkeimen. Ihren ersten praktischen Einsatz werden zwei Anlagen der neuen Phoenix 40 in Kaliforniern durchlaufen, wo sie für einen der größten Wasserversorger der Region Sacramento in den Ausläufern der Sierra Nevada täglich bis zu zwei Millionen Liter Oberflächenwasser zu sicherem Trinkwasser aufbereiten werden.

Kalifornien ist bekannt dafür, die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit anzusetzen sowie die härtesten Zulassungsbedingungen für gesundheitsrelevante Technologien zu stellen. Umso mehr freut sich das oberbayerische Unternehmen Seccua GmbH, erneut diese Hürden erfolgreich gemeistert zu haben – diesmal mit seiner neu entwickelten Anlage Phoenix 40 für den Einsatz in der öffentlichen Trinkwasserversorgung. Dort wird die Anlage im Naherholungsgebiet Camanche Recreation Center am Camanche Reservoir eingesetzt. Das Trinkwasser wird dabei direkt aus dem Oberflächenwasser des Stausees gewonnen.

"Die verantwortlichen Ingenieure und Techniker des East Bay Municipal Utility District (EBMUD), die selbst mehrere Membranfiltrationsanlagen unterschiedlicher Hersteller betreiben, haben unsere Referenzinstallationen in Nordkalifornien und Oregon besucht und waren sofort begeistert. Sie haben unsere modulare, standardisierte Bauweise als Paradigmenwechsel in der Ultrafiltration bezeichnet“, erklärt Michael Hank, Geschäftsführer der Seccua GmbH. „Unsere standardisierte, vorgefertigte und vollautomatisch gesteuerte Anlage erfüllt vollständig die strengen Spezifikationen des Auftraggebers und verschafft uns sogar einen Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Mitbewerbern.“ So konnte sich die Technologie der Seccua dann in einer offenen Ausschreibung auch kaufmännisch gegen den Wettbewerb durchsetzen: „Wir waren nicht nur der Anbieter mit dem besten Preis- und Leistungsverhältnis, sondern sogar um bis zu 60 Prozent preiswerter als der klassische Anlagenbau vor Ort.“

Seccua arbeitet in dem Projekt mit Pacific Aqua Technologies, Inc. (PAT) zusammen, einem auf die Konzeption und Installation von Wasseraufbereitungsanlagen mit hoher Leistungskapazität spezialisierten Anbieter für den kommunalen Markt. PAT liefert und installiert die Anlage von Seccua in Kalifornien und kümmert sich auch um Wartung und Service. Die Anlage wird bis Jahresende 2015 installiert und nimmt ihre Arbeit dann Anfang 2016 auf.

Die Entfernungsleistung für Trübung und Krankheitserreger der Nano-Poren der Seccua Ultrafilter übertrifft vielfach die Anforderungen von Betreibern und Behörden. Phoenix-Anlagen haben in unabhängigen Tests, durchgeführt durch das US-Umweltministeriums EPA, eine vollständige Entfernung von Viren, Bakterien und Parasiten nachgewiesen und verfügen so über die Zulassung zum Einsatz zur Entfernung von Krankheitserregern in Kalifornien sowie in vielen anderen Bundesstaaten der USA.

Seccua Filteranlagen entfernen zudem Trübungen so zuverlässig, dass nachgeschaltete Desinfektionsverfahren, in den USA wird hier oft Chlordesinfektion eingesetzt, effektiv arbeiten können. Durch den Einsatz der Seccua Filtration wird dabei auch die Bildung unerwünschter, krebserregender Chlornebenprodukte stark reduziert.

Im vorliegenden Projekt Camanche Recreation Center bereitet die Phoenix 40 dabei Wasser aus dem Camanche Reservoir auf mit Spitzenbelastungen von bis zu 15 Trübungseinheiten. Zur vollautomatischen, chemikalienunterstützen Reinigung sind die Seccua Phoenix 40 Anlagen dabei über ein anlageninternes BUS System mit der Reinigungsanlage verbunden. Reinigungszyklen werden so von der Phoenix-Anlage immer dann ausgelöst und vollautomatisch durchgeführt, wenn normale Reinwasserspülungen nicht mehr den gewünschten Effekt zeigen.

Die Anlagen sind zudem über das integrierte BUS System an das SCADA System (Supervisory Control and Data Aquisition) des Wasserwerks angebunden, so wird eine Fernüberwachung und –steuerung der Phoenix 40 Installation über Ethernet-IP möglich.

Seccua Phoenix Anlagen sorgen mittlerweile in weit mehr als 120 öffentlichen Wasserversorgungen weltweit für sicheres, keimfreies Trinkwasser. Die Ultrafiltrationsanlagen arbeiten mit branchenführender intelligenter SCADA-Steuerung für den vollautomatischen Betrieb des Systems, einschließlich der optionalen automatischen Membran-Integritätsprüfung und des Remote-Zugriffs. Mit mehr als 1 000 Installationen weltweit ist Seccua nicht nur führend in Sachen Membrantechnologie, sondern bereits Marktführer im Segment der standardisierten fabrikfertigen Ultrafiltrationsanlagen für kleine und mittlere Kapazität. Mit der Phoenix 40 zielt das Unternehmen nicht nur auf das Marktsegment der Großanlagen für den kommunalen Einsatz, sondern auch auf Anwendungen der dezentralen Wasseraufbereitung und Legionellenprophylaxe in großen Immobilien wie beispielsweise Krankenhäusern.

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