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The place to be: die Eingangshalle zur IFAT

50 Jahre jung: IFAT behauptet Top-Status

Zufriedene Aussteller in allen Hallen: 50 Jahre nach ihrem Start bestätigt die IFAT ihren Anspruch als die Weltleitmesse der Branche – deutlicher als je zuvor.

Unser Rundgang kurz vor dem Ende der Messe zeigte ein einheitliches Bild: Erschöpfte, aber zufriedene Gesichter an den Messeständen, ein durchweg positives Fazit und die klare Aussage: Wir sehen uns in zwei Jahren zur 20. IFAT wieder.

„Die IFAT hat sich im 50. Jahr ihres Bestehens erneut als internationaler Branchentreff mit globaler Strahlkraft bewiesen“, ist Klaus Hübscher, Manager Technical Public Relations bei Wilo, überzeugt. „Nicht zuletzt an der hohen Anzahl internationaler Aussteller lässt sich dies ablesen, auch knapp 50 Prozent der Besucher auf dem Wilo-Messestand kamen nicht aus Deutschland. Damit etabliert sich die IFAT nach wie vor als der Branchentreff – auch weltweit gesehen – für die Wachstumsbranche Water Management und Industrieanwendungen. Das zeigt auch die hohe Qualität der auf unserem Messestand geführten Gespräche.“ Für Klaus Hübscher ist klar: „Für Wilo hat die IFAT auch nach einem halben Jahrhundert einen festen Platz im Messekalender. Von der IFAT 2016 geht das Signal in die Welt, dass die Digitalisierung in der Welt des Water Management angekommen ist. Das wollten wir in München zeigen und das konnten wir in München unseren Besuchern auch zeigen – mit innovativen Produkten, intelligenten Lösungen und einem zeitgemäßen Kommunikationsmix. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten 50 Jahre IFAT und sehen uns spätestens 2018 wieder!“

„Für uns die wichtigste Messe überhaupt“

Auch bei Huber zeigt man sich hoch zufrieden. „Die IFAT bleibt für uns die wichtigste Messe überhaupt“, so Technologievorstand Dr. Johann Grienberger. „Hier zeigen wir dem Publikum unsere Innovationen – und das ist wieder ausgezeichnet gelungen. Unser Stand war sehr gut besucht, wir hatten sehr viele sehr konkrete Anfragen.“ Er registriert ebenfalls, dass die IFAT noch internationaler geworden ist. „Ein Trend, mit dem wir sehr zufrieden sind.“

„Viel besser als vor zwei Jahren“

Sophie Schubert, Marketing Managerin Deutschland bei Amiantit, fand die diesjährige IFAT „viel besser als vor zwei Jahren. Schon der Montag war sehr stark, dann hat es sich noch gesteigert. Unsere Erwartungen und früheren Erfahrungen sind weit übertroffen worden.“ Auch sie verzeichnet viele hochwertige Kontakte. „Die IFAT ist und bleibt eine der wichtigsten Messen für uns.“

„Gesunde Mischung“

Für Plasson-Geschäftsführer Sandro Eller-Vainicher gehört „die gesunde Mischung des Publikums, vom Anwender bis zum Hauptentscheider, vom Rohrgraben bis zum Planungsbüro“ zu den größten IFAT-Vorteilen. „Ein guter Indikator für die Qualität der Messe.“ Er und sein Team am Plasson-Stand kommen kaum zur Ruhe. „Wir wissen am Abend, was wir getan haben. Ein gutes Gefühl.“

„Die Plattform, die wir uns wünschen“

„Die IFAT ist für uns eine wichtige Messe und insofern freuen wir uns, dass sie auch dieses Jahr wieder gut angenommen wird“, so Iris Steffen, verantwortlich für Marketing Communication bei Rehau. „Wir konnten neben unseren Bestandskunden wieder viele hochwertige neue Kontakte knüpfen. Kommunen waren bei uns etwa sehr präsent. Wir sind mit vielen Planern und Ingenieuren ins Gespräch gekommen. Insofern sind wir sehr zufrieden. Die IFAT bietet uns die Plattform, die wir uns wünschen. Wir sind in zwei Jahren auf jeden Fall wieder dabei.“

Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München

„Auf jeden Fall internationaler geworden“

Stefan Rummel, dem Geschäftsführer der Messe München, ist die positive Atmosphäre natürlich nicht entgangen: „Wir sind im Moment sehr zufrieden, erst einmal, weil wir 50 Jahre Geburtstag feiern und uns hier alle sehr wohlgesonnen sind und eine gute Stimmung herrscht, schon allein deswegen. wir sind auf jeden Fall internationaler geworden, vor allem in den Ländern, in denen wir auch international aktiv sind: China, Türkei, Indien. Und das interessanterweise nicht trotz, sondern gerade wegen der globalen IFAT-Tochtermessen, eben dadurch, dass wir stärker im Ausland in den lokalen Märkten tätig sind. Ein Beispiel: Die Messe in China besteht zu fast 90 Prozent aus chinesischen Ausstellern, die lernen dort die IFAT kennen und kommen dann auch zur weltweiten Messe hierher nach München. Über die Zahlen kann ich jetzt noch nicht allzuviel sagen, aber ich rechne insgesamt mit einem Besucherzuwachs."

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